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2006-08-31
Mein Vorgesetzter Dr. K. berichtet, daß er an einer Verhärtung des Blinddarms leidet und lädt mich ein, das Problem ganz aus der Nähe anzusehen. Er öffnet eine auf der linken Seite unter dem Rippenbogen gelegene Tür zu seinem Körper und gibt damit den Blick auf den Verdauungstrakt frei. Die Bauchhöhle ist mit Ausnahme des Darms völlig leergeräumt, sodaß das frei in der Luft schwebende Organ von allen Seiten genau betrachtet werden kann. Besonders auffällig ist ein etwa dreißig Zentimeter langer Schlauch, der prall gefüllt mit Nahrungsbrei ist und unter nomalen Umständen die Verbindung zwischen Magen und Duodenum herstellt; im Moment jedoch ist das an den Magen anschließende Ende mit Zwirn abgebunden wie eine Wurst.
Durch eine Klappe in der Bauchdecke greift sich Dr. K. in die Eingeweide und bringt ein gerades, unnatürlich versteiftes Darmende zum Vorschein. Fasziniert sehe ich zu, wie er es durch die Schlingen des Dünndarms immer tiefer in das Innere des Bauchraums schiebt. Es sieht aus, als hätte er ein Stück Holz verschluckt, das nun im Verdauungstrakt feststeckt. Zur Demonstration wedelt er mit dem verhärteten Blinddarm auf und ab und sagt: »Hier sehen Sie mein Problem! Sie können es gerne selbst einmal in die Hand nehmen. Aber bitte nichts anderes berühren!«
Dr. K. verfügt als Laie über ein umfangreiches Wissen in medizinischen Fragen und kennt für jeden erdenklichen Fall die richtige Behandlung bzw. den besten Arzt. Doch darum geht es hier nicht – dieser Traum stellt vielmehr die explizit ausgesprochene Aufforderung an mich dar, K.s berufliche Probleme in die Hand zu nehmen.
2006-08-25
Den folgenden Traum erlebe ich explizit als »Entwurf zu einer Kurzgeschichte«:
Ich habe mich in einem weitläufigen, fensterlosen Bürogebäude verirrt und bin auf der Suche nach einem Ausgang. Mein Weg führt mich über Treppen und durch ungenügend beleuchtete Korridore; gelegentlich kann ich hinter den Milchglasscheiben verschlossener Türen die Bewegungen schemenhafter Gestalten erkennen. Unter dem trüben Licht einer nackten Glühbirne begegne ich einem gebückt dahinschlurfenden alten Mann und versuche, ihm durch das Schneiden von Grimassen einen Schreck einzujagen. Einen Augenblick lang zeigt er sich irritiert, doch dann faßt er sich und droht mir mit seinem Gehstock, wobei er mir für den Fall, daß er aufgrund meiner kindischen Scherze einen tödlichen Herzinfarkt erleidet, schwerwiegende Konsequenzen ankündigt.
Ich eile weiter und sehe eine Person mit langen Haaren vor mir hergehen, deren Gesicht ich mir zuerst als formlose schwarze Masse und dann als Loch, das in eine andere Dimension hineinragt, vorstelle. Die zwanghafte Lust auf Streiche ist mir nicht vergangen, und obwohl der Fremde eine Atmosphäre des Grauens um sich herum verbreitet, schleiche ich mich dicht an ihn heran und schreie ihm laut »Buh!« ins Ohr. Mit einem Ruck dreht er sich zu mir um und ich stelle mit Erleichterung fest, daß er das ganz normale Gesicht eines Mannes in mittleren Jahren hat. Mein harmloser Spaß hat ihn jedenfalls verärgert, denn er wirft mir einen bösen Blick zu und sagt mit leiser, aber drohender Stimme: »I have been known to get angry for less!«
In einem langen, schmalen Gang werde ich von zwei Frauen eingeholt, die ebenfalls die Orientierung verloren haben und deutliche Symptome von Anspannung und Nervosität zeigen. Ich bemühe mich, Schritt mit ihnen zu halten, doch sie hängen mich sehr schnell ab und verschwinden hinter einer Biegung des Korridors. Ich folge ihnen so gut ich kann und gelange auf eine Treppe mit Aussicht auf eine ausgedehnte Halle, an deren südlichem Ende sich eine sonnendurchflutete Galerie mit offenen Panaromafenstern befindet. Ich bin froh, endlich den Weg ins Freie gefunden zu haben und schließe mich einer Gruppe von vier oder fünf Personen an, die ebenso wie ich in dem Gebäude gefangen waren und nun ungeduldig dem Ausgang zustreben. Doch während die anderen bald auf der Straße stehen und mir aufmunternde Blicke zuwerfen, gelingt es mir nicht, hinauszukommen, und so geben wir es auf und starren einander durch die trennenden Scheiben ratlos an.
Diese letzte Szene erweist sich jedoch als Sackgasse und wird daher von einer nicht meiner Kontrolle unterliegenden Willensinstanz verworfen. Stattdessen finde ich mich nach draußen versetzt vor einer von südländisch aussehenden Männern besetzten Bank neben einem Wartehäuschen wieder.
Hier herrscht ein fahles Zwielicht und der Eindruck von Helligkeit, den ich im Inneren des Gebäudes gewonnen habe, erweist sich als falsch. Erst glaube ich an eine Täuschung meiner Wahrnehmung, doch dann erkenne ich, daß eine stetig fortschreitende Trübung des Sonnenlichts schuld an der Dämmerung ist. Da fährt in langsamem Tempo ein Auto an mir vorbei und ich erkenne: Dieser Wagen ist die Quelle der Dunkelheit, die er um sich herum verbreitet wie eine lichtschluckende Substanz!
Ich laufe dem Fahrzeug nach und habe ziemliche Schwierigkeiten, nicht abgehängt zu werden; jedes Mal, wenn der Abstand zu groß wird, drohe ich mich in totaler Finsternis zu verlieren. Zum Glück bewegen wir uns auf das jetzt hell erleuchtete Bürogebäude zu, das die letzte Bastion des Lichts in einer in Schwärze versinkenden Welt ist, und als der Wagen endlich davonfährt, bringe ich mich in der Parkgarage in Sicherheit.
Ich nehme mir vor, Ämter und Behörden von der Gefahr zu informieren und verlasse mich auf deren Fähigkeit zur Lösung des Problems. Um mich zu beruhigen, spreche ich mir laut Mut zu: »Jetzt schlaf einmal darüber, und wenn du morgen aufwachst, ist alles wieder in Ordnung.« Zugleich weiß ich aber nur zu gut, daß dies eine Selbsttäuschung ist, denn gegen die totale Lichtlosigkeit kann auch eine noch so gut ausgerüstete Behörde nur wenig ausrichten. In einer Vision sehe ich das auf dem Dach liegende Wrack eines Polizeiautos vor mir, in dem der regungslose Körper eines verletzten oder toten Beamten zu erkennen ist. Er trägt einen breitkrempigen Hut auf dem Kopf, ist übergewichtig und sieht aus wie ein Südstaaten-Sheriff aus einem Roadmovie. Damit ist klar, daß die Dunkelheit nicht mehr vergehen wird und alle, die sich nicht rechtzeitig in das Bürohaus flüchten konnten, dem Untergang geweiht sind.
Trotz der Tatsache, daß die Handlung dieses Traums gleich zu Beginn ausdrücklich als Fiktion ausgewiesen wird, ist von der gefühlsneutralen, sachlichen Grundstimmung, die im allgemeinen für meine Träume typisch ist, hier kaum etwas zu spüren. Stattdessen werden die einzelnen Szenen von einer unangenehmen Nervosität überlagert, die ihren Höhepunkt in dem Moment erreicht, als der vermeintlich gesichtslose Mann sich umdreht und mir ins Auge blickt. Erst als ich erkenne, daß ich mir eine falsche Vorstellung von ihm gemacht habe, ist der Bann gebrochen und die Spannungskurve klingt bis zum Ende hin langsam ab. Konkrete Bezüge zu meinem derzeitigen Wachleben sind jedenfalls nicht zu erkennen.
2006-08-19
An einem Sommertag des Jahres 1930 streife ich auf der Suche nach Zerstreuung durch die Straßen von Chicago. Da ich trotz der großen Hitze ein rotes Wollsakko und darüber einen bis zum Hals zugeknöpften Mantel aus Filzstoff trage, ist mir einigermaßen warm. Die Leute schenken meinem Aufzug jedoch kaum Beachtung, was vielleicht daher rührt, daß nicht wenige von ihnen ganz ähnlich gekleidet sind.
In einer menschenleeren Nebengasse gelange ich vor ein Non-Stop-Kino, an dessen Kassenschalter ein Schild darüber informiert, daß der Eintritt zwischen 15 und 18 Uhr frei ist. Froh über die Gelegenheit zur Abkühlung schiebe ich einen schwarzen Vorhang zu Seite und betrete den Kinosaal. Um nicht erkannt zu werden, schlage ich den Mantelkragen hoch und drücke meinen Hut tief in die Stirn, doch diese Vorsichtsmaßnahme erweist sich als überflüssig, denn die Sitze haben hochgezogene Lehnen mit breiten Ohren, hinter denen die Gesichter der Kinobesucher im Verborgenen bleiben.
Ich suche mir einen Platz direkt neben dem Mittelgang und lasse mich erleichtert in den weich gepolsterten Sessel fallen. Neben mir sitzt mit übereinandergeschlagenen Beinen ein Mann, der an seinen großen Füßen schmutzige weiße Socken, aber keine Schuhe trägt. Da mich der Anblick irritiert, versuche ich ihn aus meinem Bewußtsein auszublenden und mich ganz auf das Geschehen auf der Leinwand zu konzentrieren; doch eine Handlung, die man verfolgen könnte, gibt es nicht, denn die Filmbilder erzählen keine Geschichte, sondern lösen sich unter unruhigem Zucken und Flimmern in abstrakte Muster auf.
Einige Minuten lang sehe ich zu, aber dann befällt mich der Gedanke, daß ich meine Wohnungstür möglicherweise nicht richtig zugesperrt habe. Nervös verlasse ich das Kino und eile nach Hause – nur um festzustellen, daß ohnehin alles in bester Ordnung ist. Verärgert kehre ich zurück in den Kinosaal und suche meinen Platz auf, neben dem ich meinen Sitznachbarn in unveränderter Haltung vorfinde. Auch er erkennt mich wieder und begrüßt mich mit den Worten: »Gut, daß die hier nicht aufpassen! Es muß doch schon längst nach sechs sein.« Ich blicke auf die Uhr und stelle fest, daß es tatsächlich 21 Uhr 50 ist – dabei ist nach meinem Zeitgefühl höchstens eine halbe Stunde vergangen, seit ich das Kino zum ersten Mal betreten habe.
Offenbar hat unsere Unterhaltung Aufmerksamkeit erregt, denn wenige Augenblicke später nähert sich mit schlurfenden Schritten eine alte Frau und fordert mich auf, entweder zu zahlen oder das Etablissement unverzüglich zu verlassen. Ich entschließe mich zum Gehen und begegne vor dem Ausgang einer gutaussehenden jungen Dame, die mir einen verachtungsvollen Blick zuwirft, als sie bemerkt, wo ich herkomme. Ich fühle mich klein und schäbig und verkrieche mich so tief wie möglich in meinen Mantel, um ihrer Musterung zu entgehen; dabei bin ich objektiv betrachtet das Opfer eines Mißverständnisses, denn ich habe nichts getan, wofür ich mich schämen müßte.
Zu Hause angelangt krame ich in den Taschen meines Sakkos vergeblich nach meinem Hausschlüssel. Ich ziehe meinen Mantel aus, um besser suchen zu können, doch alles, was mir in die Hände fällt, ist ein USB-Stick. Da taucht hinter mir plötzlich ein Mann auf, der es augenscheinlich auf den Mantel abgesehen hat. Ich balle die Fäuste und bereite mich auf einen Überfall vor, doch der Verbrecher verfolgt eine viel raffiniertere Taktik. Mit einer großen Sicherheitsnadel heftet er eine Plakette mit der Aufschrift »Stolen coat retrieved« an das Kleidungsstück und ruft den umstehenden Passanten zu: »There is a word for this behavior: We call it theft!« Voller Zorn nehme ich den Anhänger ab und in der Absicht, ihn zu töten, stoße ich dem Betrüger die Nadel an einer Stelle direkt über dem Herzen in die Brust. Ungerührt zieht er sie wieder heraus und versucht seinerseits, mich in den Unterarm zu stechen: »Now you will dye this fine coat with your blood!« Damit ist der Kampf auf Leben und Tod eröffnet. Ich hole zum entscheidenden Schlag aus – und erwache.
Vor etwa drei Wochen habe ich einen fast ganz neuen USB-Stick verlegt oder verloren. Ich glaube mich zu erinnern, daß ich an dem Tag, als ich ihn zum letzten Mal verwendet habe, dasselbe rote Sakko wie im Traum anhatte. Gleich nach dem Aufstehen habe ich noch einmal sämtliche Taschen umgedreht, aber der Datenträger bleibt unauffindbar.
Am Vortag hat mir eine Freundin ihren Wohnungsschlüssel zur Aufbewahrung für Notfälle anvertraut.
2006-08-15
Ich gehe die Hauptstraße eines alpinen Bergdorfes entlang und komme zu einem Holzhaus mit offener Veranda, dessen Besitzer sich gerade mit der Montage eines schmiedeeisernen Balkongitters abmüht. Er strebt eine für die Gegend typische Formgebung an, die seinem Haus das traditionelle Lokalkolorit verleihen soll, doch als Laie verfügt er nicht über das nötige handwerkliche Geschick. Da ich Experte für Arbeiten dieser Art bin und genau weiß, wie die gewünschte Wirkung erzielt werden kann, biete ich meine Hilfe an, was der Mann auch gerne annimmt.
Ich steige hinauf auf den Balkon und gebe die Anweisung, das Metall mit der Lötlampe so lange zu erhitzen, bis es weich und formbar wird. Dann nehme ich einen Totenschädel zur Hand, ergreife eine der von dem Gitter abstehenden Eisenstangen und treibe sie durch ein Loch im Stirnbein, sodaß sie an der Schädelbasis etwa 50 Zentimeter weit herausragt. Während ich mit der Linken den Schädel festhalte, schiebe ich die Stange mit variablem Krafteinsatz in einem komplizierten Rhythmus vor und zurück, damit sich die Bewegungen auf das plastische Metall übertragen und diesem die beabsichtigte Form aufprägen. Dabei bin ich so intensiv auf meine Hände konzentriert, daß ich mich gänzlich von der Außenwelt abkapsle und der Beobachtung des Arbeitsfortschritts keinerlei Aufmerksamkeit widmen kann.
Das Resultat ist ein Desaster, denn als ich wieder ansprechbar bin, erhebt sich dort, wo vor wenigen Minuten noch ein Bauernhaus gestanden ist, die verfallene Südfront einer mittelalterlichen Ritterburg. Ich bin entsetzt und entschuldige mich bei dem Besitzer für die Beschädigung seines Hauses, doch er schüttelt mir begeistert die Hand und drängt mich zur Weiterarbeit, denn die Vervollständigung der Burganlage ist ihm ein großes Anliegen.
Während er zum Ausdruck seiner guten Laune mit weißglühenden Metallstücken um sich wirft, die sich in der Luft zu scharfkantigen Keilen formen und wie Schrapnellsplitter im Mauerwerk stecken bleiben, errichte ich mit meiner bewährten Stange-im-Schädel-Methode das Westportal der Festung. Auch dieses befindet sich nach der Fertigstellung in einem ruinösen Zustand, aber das scheint den frischgebackenen Burgherrn nicht zur stören, denn er lädt mich zur Einweihungsfeier und bittet mich um ein Lesung aus Arthur Conan Doyles Roman »Der Hund von Baskerville«.
Ich trete auf einen Erker mit Blick auf den inneren Burghof und greife nach dem Buch, doch anstatt der erwarteten Kriminalgeschichte enthält dieses nur altertümliche englische Seemannslieder in einem mir völlig fremden Dialekt. In der Hoffnung, das Auditorium über den Mißgriff hinwegtäuschen zu können, blättere ich wie gedankenverloren die Seiten um, raune mit theatralischer Gestik einige unverständliche Sätze vor mich hin und ziehe mich dann mit einer Verbeugung zurück. Das Publikum bleibt stumm, doch meinem Auftraggeber hat die Darbietung offenbar gefallen, denn er bedankt sich mit lautem Händeklatschen und erklärt das Fest für eröffnet.
Unter den Ehrengästen befindet sich ein großgewachsener Mann, der mir durch sein ausdrucksloses Gesicht und seine steife Haltung auffällt. Er hält sich als Angehöriger eines Todesordens des Zaren Alexander II. in persönlichem Auftrag seiner Majestät hier auf, um den Burgherrn zu ermorden, denn dieser ist in den Augen der russischen Aristokratie ein gefährlicher Emporkömmling. Da ich scheinbar der einzige bin, der den geplanten Anschlag durchschaut hat, wende ich mich an einen älteren Herrn mit weißem Schnurrbart, um ihm meine Beobachtung mitzuteilen. Der Angesprochene stellt sich als Colonel O’Dowd vor und versucht mich wortreich davon zu überzeugen, daß meine Befürchtungen unbegründet sind. Auch als ich ihm das Handwerkszeug des Attentäters zeige – eine umfangreiche, kunstvoll zu einer radialsymmetrischen Skulptur arrangierte Sammlung von Skalpellen und anderen Messern – läßt der Colonel sich nicht in seiner Haltung beirren: »Wenn wir jeden, der seinen Waffen mehr Aufmerksamkeit schenkt als der Durchschnittsbürger, ohne weitere Begründung als Auftragsmörder ansehen, dann wird es auf dieser Welt bald keinen Ort mehr geben, an dem wir uns sicher fühlen dürfen.«
Ich wende mich ab und verlasse das Fest, denn wenn der Mörder seinerseits sich so sicher fühlen kann, daß er seine Absicht nicht verbergen muß, ist jede Warnung in den Wind geredet.
Im Zuge der Niederschrift dieses Traumes habe ich festgestellt, daß Colonel O’Dowd nicht – wie zuerst angenommen – aus H. C. Artmanns Kurzroman »tök ph’rong süleng« stammt (der dort auftretende Colonel heißt »Algernoon Towdy«), sondern aus W. M. Thackerays »Vanity Fair«. Das würde passen, denn auf den Titel dieses Buches habe ich mich vor kurzem in einem für mich wichtigen Brief bezogen, auf den die Antwort bisher ausgeblieben ist. In Anbetracht der Tatsache, daß ich den Roman vor mehr als 15 Jahren gelesen habe und Colonel O’Dowd darin nur eine unbedeutende Nebenrolle spielt, bin ich allerdings eher geneigt, an einen Zufall zu glauben.
Boy George, der im bürgerlichen Leben ebenfalls den Namen O’Dowd trägt, wurde vor kurzem – wie von den Medien ausführlich berichtet – in New York wegen Drogenbesitzes zum Straßenkehren verurteilt.
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